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eNHa Trip Touren durch Nowa Huta

Die Touren werden durch die Stiftung zur Unterstützung und Promotion von Nowa
Huta im Rahmen des Projektes „Positive Promotion von Nowa Huta“ realisiert

Nach einer Spende (von mindestens 130 pln = 30€) wird Ihnen eine unvergessliche
Tour durch die Ecken von Nowa Huta geboten.

Klicke hier, um deine erträumte Tour schon heute zu buchen!

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Während jeder Tour bieten wir Ihnen:

* Einheimische Reiseführer (Sprachen: englisch, russisch, italienisch)

* Ein abwechslungsreiches Besichtigungsprogramm, dass auf euer Interesse und eure Energiereserven angepasst ist.

* Nette Gesellschaft, eine Menge positiver Emotionen und unvergessliche
Eindrücke

Falls Sie uns vorher Bescheid sagen, können wir Ihnen auch einen deutschsprachigen Reiseführer zur Verfügung stellen!

eNHa Trip – Eine außergewöhnliche Reise in die Zeit der polnischen
Volksrepublik (PRL)!

Nowa Huta… ist als die jüngere Schwester Krakaus bekannt, sie versteckt in Mitten ihrer Viertel Relikte und Sehenswürdigkeiten aus einer vergangen Epoche und wird zurecht häufig als die polnische Perle des Sozialismus bezeichnet….

Wie wäre es mit einem Spaziergang durch die aleja róż (Rosenallee), wo einst das größte Lenindenkmal Polens stand? Oder mit einem Kaffee im Kultrestaurant „stylowa“, in dem ihr euch wie in den siebziger Jahren fühlen werdet? Mit einem Bummel, der in der Nähe des Herrenhauses des polnischen Malers Jan Matejko endet? Oder aber die Besichtigung der Tribünen des Stadions „hutnik“, der euch an die Siege der Fußballspieler von Nowa Huta in den neunziger Jahren erinnern wird? Eine kurze Verschnaufpause gibt es dann während der Ausstrahlung des Films der Epoche, während du ein traditionelles, polnisches Mittagessen in einer lokalen „Milchbar“ probierst. Zum Nachtisch gibt es eine atemberaubende Aussicht aus dem 11. Stockwerk eines Hochhauses… Die ganze Tour wird in einem für die Epoche charakteristischen und stylischen Kultauto „maluch“
durchgeführt. Das sind nur wenige von vielen Attraktionen, die wir euch während
der Zeitreise in die Epoche der Volksrepublik Polen garantieren!

Das Programm und die Länge der Tour wird individuell gestaltet!
Um euch eine kleine Vorstellung zu machen, wie alles aussehen wird, schaut
euch einfach unseren Grundplan an, der nach Möglichkeit verändert werden
kann.
Die Standardtour ist ab einer Spende von 130 pln (= 30€) pro Person buchbar!

Fahrt dauert etwa 3 bis 4 Stunden
Um euch für die Tour anzumelden, kontaktiert bitte unsere Freiwilligen per E-Mail:

mateusz.marchocki@fundacjanh.org
Oder unter der Nummer:
(+48) 791-605-879

(english)
Wenn ihr uns Bescheid gebt, holen wir euch kostenlos von jedem Hotel/Hostel im
Raum Krakau ab!


Programm Tour „Standard“:

    • • Spaziergang durch die aleja róż (Rosenallee), wo einst das Lenindenkmal stand, Besuch des Kultrestaurants „stylowa“. Bestaunen der Architektur des plac centralny (Zentralplatzes) und des heutigen Zentrums von Nowa Huta. Wir erzählen euch ein wenig über die städtische Anordnung um die Rosenallee, darauf folgt eine kurze Einführung in die Baugeschichte der Stadt und eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Geschehnisse von 1949-1989.
    • Wir bieten euch dann eine Aussicht auf die Stadt und ein Spaziergang durch das ehemalige Flussbett der Weichsel. Es folgt die Besichtigung des Zentrums für Kultur und das Anschauen einer Fotoausstellung (Optional gibt es die Möglichkeit Snacks vom Grill in einem lokalen Imbiss zu kosten).
    • Der Platz bei der Post und das Villenviertel – das geplante Zentrum der vergangenen Stadt und der erste Block in Nowa Huta.
    • Besuch des ewigen Klosters der Cystersów, die Besichtigung des gotischen Innenraumes und der benachbarten Kirche św. Bartłomicja (Hl. Bartholomäus). Besichtigung des Stadions „Hutnik“, des Klubhauses und die Möglichkeit auch auf die Tribünen zu gehen.
    • Besteigung des „Wandahügels“, der im 7. Jahrhundert erschaffen wurde und der zu den vier Hügeln Krakaus zählt. Dabei erzählen wir euch die Geschichte der legendären Prinzessin Wanda und ihrer Verbundenheit zur Nowa Huta.
    • Danach fahren wir über die ganze mrozowa Straße, dabei sehen wir die Gebäude der Verwaltung und den berühmten Schriftzug „HUTA“ von T. Sędzimir.
    • Es folgt ein Spaziergang um den Stausee der am Herrenhaus des polnischen Malers Jan Matejko endet.
    • Besuch der Kirche p.w. Matki Boskiej Częstochowskiej (Gottesmutter von Tschenstochau) im Viertel Szklane Domy (Glashäuser), die ein Beispiel für die Architektur der neunziger Jahre ist und des Kreuzes, dass seit dem 19. Jahrhundert an der Straße steht.
    • Wir betrachten das Kreuz im Theaterviertel, der der Ort des Protests gegen die Abschaffung des Kreuzes im Jahre 1960 war.
    • Dann folgt die Ausstrahlung des Films aus dieser Epoche „kierunek Nowa Huta“ (= „Richtung Nowa Huta“), dabei gibt es die Möglichkeit heiße Getränke oder Nachspeisen zu bestellen.
    • Volkstheater und das Denkmal des Panzers IS2 vor einem Museum.
  • Kirche „Matki Bożej Królowej Polski Arka Pana“ (der Gottesmutter Königin Polens) – die erste durch die Anwohner erkämpfte Kirche von Nowa Huta.

Zusätzliche Optionen:

  • Der Rathauspark, ein Park für Schach- und Kartenbegeisterte. Unter dem Denkmal „ryby“ („Fische“), erzählen wir euch von einigen nicht realisierten Ideen in einer sozialistischen Stadt. Wir verraten euch auch woher der Name des Parks stammt.
  • Rundfahrt über Kombinat, bei dem ihr einen Eindruck bekommt wie groß das  Industriegebäude ist. Durchfahrt durch einen Tunnel in Wadow, weiter über die mrozowa Straße, dabei könnt ihr nach Sehenswürdigkeiten Ausschau halten, die vor dem Bau der Nowa Huta entstanden sind.
  • Krankenhaus und die Böschungen bei den Wiesen an der Allee.
  • Das Speedwayrennenstadion (Wanda) und eine Pause im naheliegenden
    gastronomischen Lokal.
  • Möglichkeit in einer Milchbar ein typisch polnisches Mittagessen aus den
    Zeiten des PRL zu kosten.
  • Spaziergang durch die alten Teile des Viertels, bei dem ihr den ein oder anderen Bunker erspähen werdet. Besichtigung eines typischen Kellers.
  • Bestaunen der Aussicht aus dem 11. Stockwerk eines Hochhauses im Wandaviertel (unbedingt vorher reservieren).
  • Das moderne Theater Łaźnia Nowa.
  • Alle Getränke, Snacks und Tickets für Museen sind zusätzlich zu zahlen         

Einige Bewertungen unserer Touristen:
   “During my visit to Krakow, a friend and I decided to head out to Nova Huta, which was built after the Second World War, about 10 kilometers away from the old center of Krakow by the Soviets as a communistic alternative to the old Krakow center. We met Mateusz in the tram on our way to Nova Huta and he offered to show us around, because it was a Sunday afternoon and he had some spare time. He drove us in his awesome old car and showed us all the incredibly interesting highlights of this relatively unknown part of Krakow. His enthusiasm, positive energy and passion for history and for Nova Huta are incredible. Mateusz was born and raised in Nova Huta, which is evidenced by his extensive knowledge of the city. I can very highly recommend a tour with him, it’s so worth your money and time, it provides a unique insight into communistic times, culture and architecture.”  
~ Steven Gardner / Berlin.
   “Taking a tour around Nowa Huta with ENHA trip was a rather spontaneous decision on our part but turned out to be an excellent choice. Our guide, Mateusz, proved to be full of enthusiasm and affection for the district. Being a born resident of Nowa Huta, he really seems to know the area inside-out.
   We travelled around in an authentic Maluch car, which was quite an experience and added to the unique feeling pervading the whole trip from the Avenue of Roses to the famous steel plant. Nowa Huta revealed itself to us as a breathtaking architectural project drawn up to be a showpiece of the communist regime’s might. The tour provided us with a deep insight into the history and ideology behind what was designed to be a communist paradise. The main story was sprinkled with anecdotes, fun-facts and personal family reminiscences, which made the whole trip so much more enjoyable!
   The guide is most willing to make the tour work out for you and adjust the program according to your preferences, but you definitely should not miss out on the Stalinist propaganda clip in a communist-style cafe followed by coffee and cake :)”
~ Krysia / Krakow.
  We took a trip with the eNHa people, who are locals trying to convince tourists and other Poles that Nowa Huta has history and interest of its own. They can take you there in a Fiat 126 – the dream car of the inhabitants of the area in communist days.
  We weren’t able to visit the museum in the evening, so were very grateful for such a knowledgable guide. I was impressed that they’re not trying to see NH in an ironic ‘how awful were the communists’ way, but instead celebrating the idealism and quality architecture of the time while making it clear that society was very differently organised at that time. (It’s easy to forget that in Britain at that point we were buiding prefabs…)
  In retrospect it would have better to go during the day, when more is available to see, and it would have been nice to see inside one of the apartments, especially if there are any in original condition. It’s sad that it’s impossible to see any of the steelworks itself – I would imagine that this would be a big draw in itself if it could be organised.
It’s a perfect foil to a visit to historic Krakow, so despite the cynicism of many Poles I defintely recommend this.
~ Roger / London.

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